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(Künstlerportrait von Dirk Feustel)

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Entwicklung 

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Meine künstlerische Praxis versteht sich als fortlaufender Prozess, der sich kontinuierlich weiterentwickelt und neue Herausforderungen sucht. Ausgehend von der Malerei erweitert sie sich zunehmend in performative, räumliche und materielle Dimensionen.

 

Actionpainting wird dabei zur körperlichen Performance und findet neue Ausdrucksformen bis hin zur Übertragung in Mode.

Malerei ist für mich kein abgeschlossener Zustand, sondern ein stetiger Prozess des Experimentierens und Hinterfragens.

 

Die Verbindung von Kunst, Körper und Bewegung bildet dabei einen zentralen Ausgangspunkt, aus dem sich meine Arbeiten immer wieder neu im Raum und in unterschiedlichen Materialien und Techniken entfalten.​​​​​​​​​​​​​​​

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Dieses Werk gehört zu einer frühen Phase meiner hyperrealistischen Malerei und untersucht das Verhalten von Flüssigkeit als visuelles und emotionales Phänomen.

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DROPS II

©Annabel Adler

Acryl/Leinwand, 70x60cm, 2013

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Im Fokus stehen Tropfen - ein Moment zwischen Entstehung, Schwerkraft und Auflösung. Die extreme Nahsicht verschiebt den Blick vom Bildobjekt hin zur Wahrnehmung selbst: Licht, Oberfläche und Bewegung werden zu gleichwertigen Bildträgern.

Die Arbeit versteht sich als Studie über Kontrolle und Zufall zugleich.

Die Tropfen sind einerseits präzise beobachtet und technisch konstruiert, andererseits bleiben sie in ihrem natürlichen Verhalten nicht vollständig beherrschbar.

Genau in diesem Spannungsfeld entsteht die eigentliche Bildwirkung.

‘Drops II’ markiert damit einen frühen Ausgangspunkt meiner Auseinandersetzung mit Detail, Materialität und der Frage, wie Realität im Bild nicht nur abgebildet, sondern verdichtet und transformiert werden kann.

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Serie: AUGEN (2016)

Die Serie untersucht Wahrnehmung, Identität und menschliche Nähe.

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Die Augen-Serie bildet einen zentralen Ausgangspunkt meiner Auseinandersetzung mit hyperrealistischer Malerei und menschlicher Wahrnehmung.

 

Im Mittelpunkt steht das Auge als verdichteter Ort von Identität, Emotion und Beziehung zur Welt. Es ist zugleich Oberfläche und Tiefe – ein physisches Detail und ein psychologisches Fenster. Durch die extreme Nahsicht wird das Auge aus seinem Kontext gelöst und erhält eine eigene Präsenz, die den Betrachter unmittelbar adressiert.

 

Die gezeigten Augen stammen aus meinem persönlichen und sozialen Umfeld. Dadurch entsteht eine direkte Verbindung zwischen Bild und realer Begegnung. Jedes Werk trägt eine individuelle Geschichte in sich, ohne sie explizit zu erzählen – sie bleibt im Blick selbst eingeschrieben.

Die Serie untersucht damit nicht nur technische Präzision im hyperrealistischen Malprozess, sondern auch die Frage, wie Nähe und Distanz im Bild verhandelt werden.

Der Blick wird zum Gegenüber: konfrontativ, verletzlich und gleichzeitig verbindend.

 

Diese Serie markiert eine frühe, aber prägende Werkphase, in der sich mein Interesse an emotionaler Intensität, menschlicher Präsenz und der Verdichtung von Realität im Bildraum erstmals deutlich herausgebildet hat.

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Serie: SPUREN (2024)

Die Serie untersucht, wie Reiseerfahrungen in emotionale, erinnerungsbasierte Bildräume übersetzt werden.

 

 

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Die Serie ‘Spuren’ der Reisegemälde entsteht aus intensiven Aufenthalten in Mittelamerika und der daraus hervorgegangenen Auseinandersetzung mit Landschaft, Alltag und kulturellen Übergangsräumen.

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Im Zentrum dieser Arbeiten steht nicht die klassische Darstellung von Reisedoku-mentation, sondern die subjektive Verdichtung von Eindrücken.

Orte werden nicht als geografische Fakten verstanden, sondern als emotionale und atmosphärische Zustände, die sich im Moment des Erlebens in Bildstrukturen übersetzen.

 

Die Werke aus Nicaragua, Costa Rica und Panama bewegen sich zwischen Beobachtung und Erinnerung. Sie zeigen Landschaften, Menschen und Situationen, die zugleich konkret und fragil sind – geprägt von Licht, Bewegung und dem Gefühl von Zeitlichkeit.

Besonders prägend ist dabei das Spannungsfeld zwischen Nähe und Fremdheit:

das Eintauchen in andere Lebensrealitäten und die gleichzeitige Distanz der betrachtenden Position als Künstlerin. Diese Ambivalenz spiegelt sich in der malerischen Umsetzung wider, die bewusst zwischen realistischer Darstellung und atmosphärischer Auflösung oszilliert.

 

 

 

 

MATERIAL-

TRANSFORMATION (2024-26)

Von Alltagsobjekten.

 

 

 

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THE EAGLE

©Annabel Adler & Daniel Ruckdäschel

(Ess-)Besteck/Metall-Skulptur, 2 x 2 m, 2024-26.

 

Die Skulptur „The Eagle“ entstand aus einem konsequenten Upcycling-Prozess regional gesammelter Essbestecke und verbindet Materialwiederverwertung mit einer klaren, symbolischen Formensprache.

Im Zentrum des Werks steht die Transformation alltäglicher Gebrauchsobjekte in ein neues, bedeutungstragendes Ganzes. Messer, Gabeln und Löffel verlieren ihre ursprüngliche Funktion und werden zu Bausteinen einer großformatigen Skulptur, die sich zu einer abstrahierten Adlerform verdichtet. Der Adler als Motiv steht dabei für Perspektive, Freiheit und Beobachtung – zugleich wird er durch das Material Essbesteck in einen

direkten Bezug zum menschlichen Alltag und Konsumverhalten gesetzt. Diese Verbindung erzeugt eine Spannung zwischen Symbolik und Materialrealität.

Durch die Wiederverwendung regionaler Materialien wird zudem ein nachhaltiger künstlerischer Ansatz verfolgt, der ökologische Verantwortung und gestalterische Praxis miteinander verbindet.

Der Herstellungsprozess selbst wird Teil der Aussage: Ordnung entsteht aus Fragmenten, Bedeutung aus dem Vorhandenen. „The Eagle“ versteht sich als skulpturales Statement über Transformation, Ressourcennutzung und die Möglichkeit, aus dem scheinbar Banalen ein kraftvolles Bild zu formen, das sowohl materiell als auch inhaltlich über sich hinausweist.

 

 

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Serie: ILLUSION (2026)

Die Serie experimentiert mit dem flüchtigen Moment- zwischen Realität und Illusion.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Serie ‘Illusion’ untersucht den flüchtigen Moment zwischen Wahrnehmung und Deutung in der Ölmalerei. Ausgangspunkt sind reale Beobachtungen, die im malerischen Prozess bewusst transformiert werden, sodass eine Spannung zwischen Gegenständ-lichkeit und Auflösung entsteht.

Im Zentrum steht dabei nicht die eindeutige Abbildung der Wirklichkeit, sondern ihre Verschiebung: Das Gesehene wird zur Möglichkeit, das Bekannte beginnt zu kippen und öffnet sich in einen Zwischenraum aus Erinnerung, Gefühl und Interpretation.

Die Ölmalerei verstärkt diesen Effekt durch ihre materielle Tiefe und ihre langsame, schichtende Arbeitsweise. Dadurch entstehen Bildräume, die nicht festlegen, sondern fragen – nach dem, was wir sehen, und dem, was wir darin zu erkennen glauben.

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Serie: LIQUID EMOTIONS (2026)

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Die Serie untersucht im Medium Aquarell emotionale Zustände und deren unmittelbare,

intuitive Übersetzung in Farbe und Bewegung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Aquarellgemälde sind ein kontinuierliches Experimentieren mit dem Moment.

In dieser Technik stelle ich mich immer wieder bewusst neuen Herausforderungen, da sie keine Korrektur zulässt und jede Entscheidung unmittelbar sichtbar wird. Gerade diese Unmittelbarkeit macht das Aquarell für mich zu einem besonders ehrlichen Medium. Wasser, Pigment und Papier reagieren aufeinander in einer Dynamik, die sich nur bedingt steuern lässt. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Zufall, das ich gezielt nutze, um Emotionen sichtbar zu machen. Im Zentrum steht dabei nicht die reine Abbildung eines Motivs, sondern der Ausdruck eines inneren Zustands.

 

Meine Aquarelle sind direkte Übersetzungen von Gefühlen, Stimmungen und intuitiven Impulsen. Sie entstehen oft aus dem Moment heraus und behalten genau diese Offenheit in ihrer Bildsprache. Im Gegensatz zur Fotografie, die einen äußeren Augenblick festhält, ermöglichen mir die Aquarelle eine subjektive Verdichtung des Erlebten. Sie zeigen nicht, was ich sehe, sondern wie ich etwas empfinde. Dadurch werden sie zu emotionalen Spuren, die zwischen Realität und Interpretation liegen.

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Jedes Werk ist eine neue Auseinandersetzung mit mir selbst und dem Medium – ein Prozess, der sich ständig weiterentwickelt und bewusst Raum für Unperfektheit, Bewegung und Veränderung lässt.

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Serie: MONOTON (2026)

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Die Serie beschäftigt sich mit Vergänglichkeit, Erinnerung und der Frage, warum manche Bilder, Momente oder Leben mehr Aufmerksamkeit erhalten als andere- und lädt dazu ein, den eigenen Blick neu zu hinterfragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alte Fotografien dienen als Ausgangspunkt dieser Serie. Durch reduzierte Farbigkeit, weiche Übergänge und das Verblassen von Konturen entstehen Billder zwischen Erinnerung und Auflösung. Die Arbeiten übersetzen fotografische Momente in eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre, in der Details an Bedeutung verlieren und Stimmung in den Vordergrund tritt.

In einer Gegenwart, in der Bilder durch soziale Medien permament produziert und konsumiert werden, richtet die Serie den Blick auf einen bewussteren Umgang mit Fotografie.

Analoge Filme waren begrenzt - jedes Foto bedeutete Entscheidung. Motive wurden sorgfältig gewählt, Augenblicke gezielt festgehalten. Gerade diese Langsamkeit und Aufmerksamkeit verleihen den alten Aufnahmen eine besondere Präsenz und Gewicht.

Ähnlich verhält es sich mit der Kunst. Aufmerksamkeit wird hierbei gezielt gelenkt und Bedeutung bewusst vergeben. Indem ich unscheinbaren Alltags-Motiven dieselbe Sorgfalt widme wie einem Portrait beispielweise, hinterfragt die Serie, wodurch Wert und Präsenz überhaupt entstehen.

 

WERT IST KEIN OBJEKTIVES MAß, SONDERN EINE GESELLSCHAFTLICHE ZUSCHREIBUNG.

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Erweiterte Praxis ​

ACTIONPAINTING - ILLUSTRATION - WORKSHOPS - KOOPERATIONEN - RAUMPROJEKTE.

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ACTIONPAINTING - WORKSHOP

©Annabel Adler

Volkhochschule Bamberg, 2016.

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​Meine künstlerische Praxis erweitert sich bewusst über die klassische Malerei hinaus und versteht sich als interdisziplinäres Feld zwischen Bild, Raum, Prozess und Vermittlung.

Im Zentrum steht dabei die Idee, Kunst nicht nur als fertiges Werk, sondern als lebendigen, sozialen und performativen Prozess zu begreifen. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Actionpainting, bei dem der malerische Akt selbst zur Performance wird.

Bewegung, Körperlichkeit und unmittelbare Entscheidungsmomente fließen direkt in das entstehende Bild ein und machen den Entstehungsprozess sichtbar und erfahrbar.

 

Ergänzend dazu arbeite ich im Bereich der Illustration, insbesondere im Kinderbuchkontext, sowie in der Gestaltung von Auftragsarbeiten, Wandbildern und kollaborativen Projekten mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteur:innen. Dabei steht stets der Austausch im Vordergrund

– Kunst als verbindendes Medium zwischen Menschen, Räumen und Themen.

Diese erweiterte Praxis umfasst zudem kuratorische und pädagogische Ansätze:​

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​Workshops, Kurse und offene Kunstformate schaffen Zugänge zur eigenen kreativen Ausdrucksweise und ermöglichen partizipative Erfahrungen mit Kunst.

Ziel dieser Arbeitsweise ist es, Kunst als offenen Raum zu verstehen, der sich ständig weiterentwickelt – zwischen Atelier, öffentlichem Raum und gemeinschaftlichem Prozess.

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KUNST

ist mein Raum der Transformation.

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Zwischen Wahrnehmung,

Erinnerung und

Bewegung.

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PEACOCK

©Annabel Adler

Acryl/ Leinwand, 60 x 70 cm, 2020.

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Serie: SPIEGELUNGEN (2013)
Hyperrealistische Studien.
 

Künstlerisches 
Statement 

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“Ich arbeite zwischen hyperrealistischer Beobachtung und abstrakter, gestischer Malerei.

 

Im Zentrum steht der Moment der Transformation:

Das Bild ist kein Zustand, sondern ein Prozess.

 

Meine Arbeiten entstehen aus Reiseerfahrungen, Begegnungen und inneren wie äußeren Landschaften.”

SUNRISE IN NICARAGUA

SUNRISE IN NICARAGUA ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

WRECK

WRECK ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

PANAMA

PANAMA ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

TRANSPORT

TRANSPORT ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

COSTA RICA

COSTA RICA ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

BOCAS

BOCAS ©Annabel Adler, Öl/Papier, 36x48cm, 2025.

©adlerartgallery
©adlerartgallery
LIGHTSHOW IN VENICE

LIGHTSHOW IN VENICE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x41cm, 2026.

A SEAGULL IN VENICE

A SEAGULL IN VENICE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x42cm, 2026.

WINTER ISLAND AT EIBSEE

WINTER ISLAND AT EIBSEE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x42cm, 2026.

SUBTLE MAGIC

SUBTLE MAGIC ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 31x36cm, 2026.

CHERRY LADY

CHERRY LADY ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x42cm, 2026.

ONE MOMENT IN CROATIA

ONE MOMENT IN CROATIA ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 20x30cm, 2026.

ELBA

ELBA ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 32x35cm, 2026.

HÖFEN

HÖFEN ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x42cm, 2026.

AUSTRIAN RESPITE AT PILLERSEE

AUSTRIAN RESPITE AT PILLERSEE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 36x48cm, 2026.

GOLDEN EMBRACE

GOLDEN EMBRACE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 48x36cm, 2026.

AUTUMN LEAF LOVE

AUTUMN LEAF LOVE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 14,8x21cm, 2025.

FIELD OF RESILIENCE

FIELD OF RESILIENCE ©Annabel Adler Aquarell/Papier. 48x36cm, 2026.

©adlerartgallery
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Rezessionen

© 2026 Annabel Adler   Adlerartgallery

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